Aleca Zamm ist ein Wunder [Rezension]

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Während draußen vor dem Fenster die Schneeflocken vom Himmel fallen und uns die Kälte lieber in den eigenen vier Wänden verharren lässt, ist es mal wieder an der Zeit, dass eine neue Kinderbuchreihe junge Leser/-innen in ihren Bann zieht. In der Aleca Zamm-Serie von der Autorin Ginger Rue geht es um außergewöhnliche Kräfte, die plötzlich in einem Mädchen erwachen. Und es geht um Zeit. Neugierig geworden?

Heute ist der Tag, an dem sich für Aleca Zamm alles ändert

An ihrem zehnten Geburtstag macht Aleca Zamm eine ganz ungewöhnliche Entdeckung. Der Tag beginnt eher mittelmäßig. Auf dem Weg zur Schule muss sie im Auto feststellen, dass sie einfach nicht weiß, wo ihre Stärken liegen. Wenn ich überhaupt ein Ding habe, dann, eine Niete zu sein, ist ihre Überzeugung. Und obwohl ihr Geburtstag ist, muss sie in der Schule wie jeden Mittwoch in Mathe einen Blitztest schreiben. Doch davor erwartet sie eine bodenlose Gemeinheit. Während die Lehrerin Frau Floberg den Raum verlässt und Alecas ehemaliger Freundin Matilda die Aufsicht überlässt, wird sie von dieser zu Unrecht beschuldigt, Unruhe verbreitet zu haben. Frau Floberg wie auch der Schulleiter Herr Rebstock glauben ihren Unschuldsbeteuerungen jedoch nicht.

„Aber ich habe nichts gemacht“, schreit sie. Plötzlich steht alles still. Im Klassenzimmer bewegt sich niemand, alle sind erstarrt. Die ganze Schule ist ruhig, wie eingefroren. Sie sieht Autos, die mitten auf der Straße halten und in der Turnhalle bleibt der Ball einfach über Trainer Blanks Kopf schweben. Ist sie, Aleca Zamm, das etwa gewesen? Kann sie, das Unmögliche, das Undenkbare, kann sie wirklich die Zeit anhalten? Doch schon nach dem ersten Schrecken beginnt sie, die Not zur Tugend zu machen. Wie? Lasst Euch überraschen und geht beim Lesen mit Aleca Zamm auf eine fantasievolle Reise.

Das aufregendes Abenteuer um ein Mädchen, welches die Zeit anhalten kann

Eine unterhaltsame Zeit beginnt. Mit „Aleca Zamm ist ein Wunder“ startet der erste Teil einer wunderbaren Lesereihe für Leser/-innen ab acht Jahren, welche bei Schneiderbuch, verlegt durch EGMONT Verlagsgesellschaften mbH, erschienen ist. Klare Leseempfehlung: Die Geschichte ist kurzweilig und mit großer Spannung können die Kinder lesen, wie alles weitergeht. Ein tolles Buch, das begeistert und neugierig auf den weiteren Verlauf der Reihe macht. „Aleca Zamm, Band 02: Das Geburtstagswunder“ ist voraussichtlich ab dem 01. März 2018 lieferbar.

„Alles steht still, wenn ich es will

Seit ich an meinem zehnten Geburtstag aus Versehen die Zeit angehalten habe, steht alles kopf! Tante Zelda meint, das liegt daran, dass wir „Wunder“ sind. Sie ist auch eines und kann per Gedanken durch die Welt reisen, bis nach Afrika! Ihr Bruder konnte sogar mit Tieren sprechen. Dabei ist es gar nicht so lustig, wenn dein Goldfisch ständig Witze erzählt. Die Zeit anzuhalten, ist ziemlich praktisch – falls Frau Floberg dir eine Predigt halten will oder du deine Hausaufgaben vergessen hast. Natürlich hat die Sache einen Haken! War ja klar…“

Zur Autorin: Ginger Rue hat schon verschiedene Reihen vor allem für Mädchen veröffentlicht. Die „Aleca Zamm“-Serie, zu welcher auch „Aleca Zamm, Band 02: Das Geburtstagswunder“ gehört, ist ihr neuestes Projekt. Davor schrieb sie für verschiedene Ratgeberkolumnen in Magazinen wie FAMILY CIRCLE, GIRLS‘ LIFE, SEVENTEEN und TEEN VOGUE. Sie lebt mit ihrer Familie in Alabama.

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Aleca Zamm ist ein Wunder
Ginger Rue, Verlag: Schneiderbuch, verlegt durch EGMONT 
Auflage: 1 (3. August 2017), Hardcover, 176 Seiten
ISBN: 978-3-505-14057-005140570 ISBN-13: 978-3505140570
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 8 Jahren

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Tinnitus – Interview mit dem Arzt und Buchautor Dr. med. Eberhard J. Wormer

Tinnitus: „Wer sich mit seinen Ohrgeräuschen vertraut macht, kann sich von ihnen dauerhaft befreien!“

„Chronische Ohrgeräusche sind ins Gedächtnis eingebrannte Erinnerungen – das Brandzeichen großer körperlicher oder psychischer Belastungen. Für eine erfolgreiche Tinnitus-Therapie sollte der ganze Mensch miteinbezogen werden, um die belastenden Gedächtnisspuren nachhaltig zu löschen. Mit einer individuellen Mischung ganzheitlicher Angebote gelingt es vielen Tinnitus-Patienten, einen erträglichen Kompromiss mit ihren Ohrgeräuschen zu schließen oder diese ganz zum Schweigen zu bringen.“ Dr. med. Eberhard J. Wormer, Autor des Ratgebers „Tinnitus. Wie Ohrgeräusche entstehen und wie man sich davon befreit“, hat sich eingehend mit den Ursachen und Therapiemöglichkeiten von Tinnitus auseinandergesetzt und bietet Betroffenen eine hoffnungsvolle Perspektive auf Heilung.

Der Tinnitus hat sich laut aktuellen Studien in den letzten Jahrzehnten immer weiter ausgebreitet. Was sind die Gründe für die Häufigkeit dieses Ohrenleidens?

Dr. Wormer: Es sieht so aus, als ob zunehmender Leistungsdruck in Beruf und Alltag eine der Hauptursachen ist. Wir stehen unter Dauerstress. Der hohe Lärmpegel in den wachsenden Städten verschärft das Problem: Da die Ohren immer „offen“ für Hörwahrnehmungen sind, werden sie zwangsläufig zum Stressvermittler. Dauerstress verursacht körperliche Reaktionen, die zu vielfältigen Gesundheitsstörungen beitragen. Somit fungiert ein Tinnitus häufig als Warnsignal, den eigenen Lebensstil und die eigenen Leistungserwartungen zu überprüfen und zu verändern.

Bereits im Altertum wird vom rätselhaften „Klingeln der Ohren“ berichtet, und zahlreiche Künstler und Komponisten litten darunter. Welche berühmten Leidensgenossen sind hier zu nennen, und wie versuchte man damals, den Tinnitus zu behandeln?

Dr. Wormer: Die bekanntesten historischen Tinnitus-Opfer sind Ludwig van Beethoven, Robert Schumann und Bedřich Smetana („Die Moldau“). Die von Pathos und Empfindsamkeit geprägten Epochen der Klassik und Romantik waren besonders anfällig für eine extrem subjektive Interpretation beunruhigender Innengeräusche. Eine Behandlung des Tinnitus existierte damals nicht. Die Betroffenen mussten sich mehr schlecht als recht mit ihrem Leiden abfinden. Obwohl Hippokrates im 5. Jahrhundert v. Chr. bereits das Prinzip der Tinnitus-Maskierung – d. h. einer Art „Überspielung“ des Tinnitus mit einem angenehmeren Geräusch – kannte, gab es in den nachfolgenden Jahrtausenden keine sinnvollen Therapien. Im Extremfall griff man gar zum Skalpell.

Der Tinnitus gilt zwar meistens nur als Symptom, kann aber durchaus ernsthafte Folgeerkrankungen nach sich ziehen. Worauf deuten die Ohrgeräusche hin, und welche Krankheiten können daraus entstehen?

Dr. Wormer: Im Prinzip sind Ohrgeräusche zunächst ein Alarmsymptom, das auf einen Überforderungszustand des Individuums hinweist. Das Symptom Tinnitus hat dann Krankheitswert, wenn Betroffene chronisch darunter leiden und psychosoziale Störungen hinzukommen (Angst, Depression, Schlafstörungen, Berufsunfähigkeit) – bis hin zum Suizid! In dieser Hinsicht sind chronische Ohrgeräusche mit chronischen Schmerzen vergleichbar: Das subjektiv empfundene Symptom Schmerz entwickelt sich durch Chronifizierung zur Schmerzkrankheit (Fibromyalgie).

Die Betroffenen leiden besonders darunter, dass nur sie selbst die Störgeräusche wahrnehmen können. Welche Diagnosemöglichkeiten hat hier die Medizin, und wann sollte man einen Arzt aufsuchen?

Dr. Wormer: Der zuständige Facharzt ist in der Regel der HNO-Arzt. Im besten Fall wird er Ihnen bei der Schilderung Ihrer Leidensgeschichte zuhören, bevor eine Mittelohrprüfung sowie subjektive und objektive Hörprüfungen durchgeführt werden. Gelegentlich steckt das Übel in der Halswirbelsäule oder auch im Kiefergelenk, wenn man chronisch mit den Zähnen knirscht und presst – auch ein Stresssymptom! Man sollte dann einen Arzt aufsuchen, wenn der Tinnitus als beunruhigend, bedrohlich oder unerträglich empfunden wird.

Das Gehör des Menschen ist so faszinierend wie komplex. Wie funktioniert die akustische Wahrnehmung eigentlich, und weshalb kommt es zum Tinnitus?

Dr. Wormer: Das Ohr besteht im Prinzip aus einem immerwährend eingeschalteten „Mikrofon“ (Ohren) und einer „Software“ zur Verarbeitung akustischer Informationen (Gehirn). Für Ohrgeräusche kommen viele möglich Ursachen infrage; sie können im peripheren Ohr oder bei der zentralen Verarbeitung von Audiosignalen ausgelöst werden. Am häufigsten entsteht Tinnitus an der Hörschnecke (Cochlea) oder innerhalb der zentralen Hörbahn. Neun von zehn Tinnitus-Patienten sind zudem schwerhörig. Man glaubt, dass zunächst eine veränderte Spontanaktivität des Hörnervs zur Bildung eines Tinnitus-Musters in der zentralen Hörbahn beiträgt – der Hörnerv entwickelt ein Eigenleben. Ist die Hörnerv-Aktivität abgeklungen, bleiben störende Ohrgeräusche als akustische Erinnerung erhalten.

Die Behandlung des Tinnitus soll nach wie vor schwierig sein, da viele Fragen noch ungeklärt sind. Was steht einer wirksamen Therapie entgegen? Welche Hoffnung gibt es für die Betroffenen?

Dr. Wormer: Medizinische Behandlungen beziehen sich nur auf das „Mikrofon“ (Außen-, Mittelohr) und die „Tonabnehmer“ (Innenohr, Hörschnecke). Dort ist Schluss. Das eigentliche Tinnitus-Drama spielt sich aber jenseits der Hörschnecke ab und betrifft viele mit Hörwahrnehmungen verknüpfte Hirnzentren. Das bedeutet, dass man mit Therapien, die den ganzen Menschen miteinbeziehen, am weitesten kommt. Es gibt berechtigte Hoffnung, dank solcher Therapien einen erträglichen Kompromiss mit seinem Tinnitus schließen zu können oder ihn ganz zum Schweigen zu bringen.

Besonders vielversprechend sind also ganzheitliche Behandlungsansätze. Was ist deren Ziel, und wie kann es gelingen, die Lebensqualität zurückzugewinnen?

Dr. Wormer: Die gute Nachricht: Bei bis zu 70 Prozent der Betroffenen verschwindet der Tinnitus spontan! Chronische Ohrgeräusche sind ins Gedächtnis eingebrannte Erinnerungen – an Zeiten großer körperlicher und psychischer Belastungen. Das unüberhörbare Brandzeichen eines früheren Dauerstresszustandes. Solche Gedächtnisspuren zu löschen, ist das Ziel. Dies gelingt am besten mit Entspannungsmaßnahmen und „Abgewöhnungstherapien“. In manchen Fällen helfen zusätzlich Hörgeräte oder sogenannte Masker. Oft ist Schwerhörigkeit mit im Spiel. Dafür sind HNO-Ärzte zuständig. Viele Tinnitus-Betroffene schaffen es, mit einer individuellen Mischung von Maßnahmen ganzheitlicher Angebote ihre Ohrgeräusche in den Griff zu bekommen.

Ihr Ratgeber betont die Bedeutung von Aufklärung und Information für die Bewältigung des Tinnitus-Problems. Welche Angebote für Selbsthilfe gibt es, an wen sollten sich Betroffene wenden?

Dr. Wormer: Ohrgeräusche werden fast immer als hochgradig beunruhigend und verstörend erlebt. Mitunter verbreiten sie Angst und Schrecken. Wenn man über die Funktionen der Hörwahrnehmung informiert ist, verliert der Tinnitus seinen dämonischen Charakter. Und man begreift ihn als zugehörig zum eigenen Selbst. Das Qualitätsniveau der Tinnitus-Therapie in Deutschland ist vergleichsweise hoch – nicht zuletzt wegen der Aufklärungsarbeit und des Engagements der Deutschen Tinnitus-Liga (DTL, http://www.tinni.net). Die Deutsche Tinnitus-Liga ist eine erste Adresse für Tinnitus-Betroffene, hier finden Sie Selbsthilfegruppen und Chatforen (www.forum.tinnitus-liga.de). Die Chancen stehen gut, dass Sie von Ihren Ohrgeräuschen befreit werden!

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Mankau Verlages.

Dr. med. Eberhard J. Wormer 
Tinnitus Wie Ohrgeräusche entstehen und  wie man sich davon befreit  
Mankau Verlag, 1. Auflage 18. Mai 2015 
Klappenbroschur, 16 x 22,4 cm, zweifarbig, 190 Seiten 14,95 € (D) / 15,40 € (A), 
ISBN 978-3-86374-218-8

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Wie Rebekka beinahe Weihnachten verschlief [Rezension]

Wie Rebekka beinahe Weihnachten verschlief

Rebekka liebt ihre große Schwester Maria über alles. Sie ist so klug und so lieb zu allen! Eines Nachts wacht Rebekka plötzlich von einem sehr hellen Schein auf – und hört gleich darauf, wie Maria sich mit einem Engel unterhält! Der erzählt ihr, dass sie ein Kind bekommen wird. Das findet Rebekka richtig aufregend!

Umso mehr ist sie enttäuscht, als Maria, hochschwanger, sich mit Josef ohne sie auf den Weg nach Betlehem macht. Sie möchte doch so gerne dabei sein, wenn das Kind auf die Welt kommt! Also folgt sie ihnen heimlich, nur begleitet von ihrem wunderbaren Hund und Freund Strubbel, der sie vor allen Gefahren beschützt. Aber wie kann er es verhindern, dass sie Weihnachten verschläft?

„Wie Rebekka Weihnachten verschlief“ ist eine Weihnachtsgeschichte, die auf eine fröhliche, bunte und neue Art über die Geburt Jesu aus Kinderaugen erzählt und damit ein großartiges (Vor-)Lesevergnügen für alle, die gespannt auf Weihnachten warten.

Rebekka lebte mit ihrer Schwester Maria, den Eltern und vier Brüdern in einem Haus. Ihr bester Freund, der Hund Strubbel, ist immer an ihrer Seite. Eines Nachts geschah etwas Merkwürdiges, ein leuchtendes Wesen sprach zu Maria, dass sie ein Kind bekommen würde, ein ganz besonders, Gottes Sohn. Zuerst glaubte sie noch an einen Traum, aber bereits am nächsten Morgen wusste sie, dass es keiner sein sollte. Ein unglaublich schönes Gefühl der Freude! Mit der Zeit wurde Marias Bauch immer runder, doch eines Abends kam ihr Verlobter Josef, denn sie mussten nach Bethlehem aufbrechen. Kaiser Augustus hatte den Befehl gegeben, dass jeder in die Stadt gehen musste, in der er geboren war. Rebekka hielt es ohne ihre Schwester nicht lange aus und bereits am nächsten Morgen lief sie mit Strubbel am Hoftor vorbei, um Maria und Josef nachzulaufen. Durch Felder und Gehöfte, entlang des Baches und durch ein kleines Dorf, immer weiter. Endlich hatten sie ihre Schwester eingeholt. Als sie in Bethlehem kein freies Plätzchen mehr fanden, gewährte ihnen ein Bauer Unterschlupf in einer Scheune. In dieser Nacht wurde das Christkind geboren und es strahlte genauso wie der Engel, der Maria einst besuchte. Da war sich Rebekka sicher, dass es geboren wurde, um den Menschen im Herzen ein warmes und himmlisches Leuchten zu schenken.

Das Kinderbuch „Wie Rebekka Weihnachten verschlief“ erscheint im Hardcoverformat und ist von wunderbaren, einmaligen Illustrationen unterstrichen. Damit wird die Adventszeit garantiert zum Lesevergnügen, die kleinen Leser werden auf eine Reise in die Welt der Fantasie und Träume entführt. Auch als Weihnachtsgeschenk für Kinder ab drei Jahren sehr zu empfehlen.

 

Wie Rebekka beinahe Weihnachten verschlief
Wie Rebekka beinahe Weihnachten verschlief
Sandra Salm / Elli Bruder
Patmos Verlag der Schwabenverlag AG, 1. Auflage 2015  
Format 22 x 24 cm
24 Seiten, vierfarbig, Hardcover, EUR 12,99 [D]
ISBN: 978-3-8436-0631-8

 

Tom Lehels: Land der Träume [Buchvorstellung]

Lan der Träume

„Das Land der Träume steht für Freundschaft, Respekt, Harmonie und Liebe. Wir alle sollten nie den Mut verlieren, die Ziele, die wir uns erträumt haben, erreichen zu wollen.

Nach dem Motto „Hab keine Angst und flieg los“ werden die Kinder, wie auch wir Erwachsenen, bestärkt, sich nicht von Ängsten leiten zu lassen, sondern sich selbstbewusst dagegen zu stellen. Lasst uns unsere Träume leben! In jedem von uns steckt das „Land der Träume“. Man muss sich nur trauen, den Schlüssel, der in unserem Herzen steckt, zu drehen und für sich und andere das Tor zu diesem wunderschönen Ort zu öffnen.“ (Tom Lehel, aus dem Buch LAND DER TRÄUME)

Inhalt:

Als Leon ins Bett gehen soll, ist er traurig, dass sein Vater wie so oft lange arbeiten muss und für ihn keine Zeit hat. Als er kurz darauf in einen tiefen Schlaf fällt, erscheint aus dem Schatten des silbrig glänzenden Mondes eine dunkle Gestalt, die seine Ängste mithilfe eines bläulichen Kissens in Albträume verwandeln will. Doch bereits der Versuch schlägt fehl, denn aus dem weißen Nebel kommen zwei Figuren, Aron und Nihra, die seinen Kopf sanft und behutsam auf ein wundersames Kissen betten, bei dem alle Probleme, Ängste und Albträume hinweg sind.

Bei der Rückkehr ins Land der Träume werden jedoch nicht nur Aron und Nihra von dem weißen Strahl erfasst, sondern auch Leon, der neben ihnen auf der weichen Wiese aufwacht und staunend die endlose Weite mit ihren bunten schillernden Farben betrachtet. Auf seiner nächtlichen Abenteuerreise zeigen die beiden ihm ihr Land, er lernt Hummi, ein lustiges Wesen, welches wie eine Mischung aus Hummer und Ameise aussieht, kennen, reist mit Pardus, dem Herrscher der Lüfte durch die bunten Wolken und hat endlich die Möglichkeit, seinem Vater durch die Träume zu sagen, was ihn bewegt. Mit seinen neu gewonnenen Freunden rettet er das wunderbare Land der Träume vor Albamahra, der Fürstin der Dunkelheit, die dieses in schwarzen Felsen versinken lassen will und erobern sein Träumekissen zurück.

Klare Leseempfehlung:

Im Kinderbuch „Das Land der Träume“ von Tom Lehel werden die kleinen Leser an einen wundersamen Ort voller Fantasie entführt, an dem alles möglich ist, was sie sich wünschen und erträumen. Auf der nächtlichen Reise wird der Wert von Freundschaft, Selbstvertrauen, Mut, gemeinsam verbrachter Zeit und gegenseitigem Respekt vermittelt.

Dabei ist das Buch mit den liebevollen Illustrationen mehr als eine optimale Einschlafhilfe – beim Lesen werden durch die enthaltene Botschaft Kreativität, Verständnis sowie soziale Kompetenzen gefördert und Kinder lernen spielerisch unterschiedliche Sichtweisen kennen. Sie erfahren, dass sie mit ihren Gefühlen nicht allein sind und es auch andere gibt, welche Ähnliches empfinden und die Eltern werden beim Vorlesen daran erinnert, wie wichtig Nähe und Geborgenheit sind.

Auch als Geschenkidee ist „Das Land der Träume“ von Tom Lehel genau die richtige Wahl!

„Ich schließe meine Augen und fliege los ins Land der Träume. Der Ort, an dem Träume wahr werden können. Man muss nur fest daran glauben. Es ist der wunderbarste Ort, den es gibt.“  (aus: „Land der Träume“)

Ein Teil der Einnahmen dieses Buches kommt direkt Kinderlachen e.V. zugute!

Land der Träume III
Land der Träume
Tom Lehel
Hardcover, 20 cm x 25,5 cm x 0,8 cm, 61 Seiten
2014; Helmut Lingen Verlag GmbH & Co. KG, Köln
ISBN 978-3-942453-86-8, € 9,95 [D], €10,30 [A]

Das große Giraffenaffen Liederbuch. Die besten Kinderlieder-Klassiker [Buchvorstellung]

Liederbuch

„Die Affen rasen durch den Wald, denn endlich ist es da: das große Giraffenaffen-Liederbuch! Vom Häschen in der Grube über die drei Chinesen mit dem Kontrabass bis hin zur Vogelhochzeit – dieses Buch vereint die großen, und manchmal auch ganz kleinen, Kinderlieder-Klassiker, die aus keiner Kindheit wegzudenken sind.

Liebevoll im Giraffenaffen-Stil illustriert ist dieses Buch das ideale Geschenk für kleine Musikfreunde und weckt auch in Mama, Opa oder Tante die Freude am Mitsingen.“

„Brüderchen, komm tanz mit mir“, „Das Wandern ist des Müllers Lust“, „Der Kuckuck und der Esel“ und „Kommt ein Vogel geflogen“ – Wer kennt sie nicht, die klassischen Lieder mit den rhythmischen Reimen, welche Babys, Kleinkinder sowie größere Kinder bis in das Schulalter hinein begeistern und zum Mitsingen, Klatschen oder Tanzen animieren? Und was wäre die Weihnachtszeit ohne das gemeinsame Beisammensein bei den besinnlichen Klängen von „Süßer die Glocken nie klingen“, „O Tannenbaum“, „Heidschi Bumbeidschi“ und „Schneeflöckchen, Weißröckchen“? Schöne Träume und eine angenehme Nachtruhe sind garantiert, wenn Eltern oder Großeltern den Kleinen im Bett „Guten Abend, gut Nacht“, „Weißt du, wie viel Sternlein stehen“ und „Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein“ vorsingen. Und nicht selten erinnern sie sich an ihre eigene Kindheit und schwelgen begeistert in Erinnerungen, wenn sie Lieder entdecken, deren Texte längst vergessen waren. Oder kennen Sie noch den genauen Wortlaut von „Spannenlanger Hansel“?

Bereits Wiegenlieder haben nicht nur eine beruhigende Wirkung auf die Kinder, sondern fördern durch das Zusammenspiel von Singen, Berührungen sowie den Wiegebewegungen die frühkindliche Entwicklung, da beide Gehirnhälften dabei beteiligt sind. Im Laufe der weiteren Entwicklung werden Fantasie, Kreativität, Sprachsinn, Aussprache sowie Wortschatz spielerisch geschult. Motorische Fähigkeiten sind eng an die sprachliche Entwicklung geknüpft und werden dabei immer mehr ausgeprägt. Nicht zuletzt fördert das gemeinsame Singen als tägliches Ritual die emotionale Bindung und den Zusammenhalt innerhalb der Familie.

Das große Giraffenaffen Liederbuch erfreut Klein und Groß mit 113 der besten Kinderlieder-Klassiker, dazugehörigen Noten und fröhlichen Illustrationen. Es hat in seinem Fundus Titel, welche einfach zeitlos sind und immer wieder gern gesungen werden, ob abends bei den Großeltern, wenn die Bettruhe zu Hause eingeläutet wird, im Singkreis des Kindergartens sowie im Musikunterricht der Schule oder auf einer langen Autofahrt, denn „Auf der Mauer auf der Lauer“, „Grün, grün, grün sind alle meine Kleider“, „Jetzt fahrn wir übern See und „Mein Hut der hat drei Ecken“ machen noch jeden Stau vergessen! Auch als Grundlage, um das erste Instrument zu lernen, ist dieses Kinderbuch mehr als empfehlenswert.

Stimmen Sie mit ein und lassen sich von den schönsten Klassikern unter den Kinderliedern begeistern!

Liederbuch
Das große Giraffenaffen Liederbuch 
Die besten Kinderlieder-Klassiker
riva Verlag, 1. Auflage 2015, ein Imprint der Münchner Verlagsgruppe GmbH 
Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
Sprache: Deutsch
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 36 Monate bis 12 Jahre
ISBN Print: 978-3-86883-559-5